Archiv Meldungen

Meldungen 2016

Bayerischer Angelflohmarkt

Der Fischereiverein Weilheim veranstaltet am Samtag, 19. März, von 9 bis 14 Uhr seinen „Bayrischen Angelflohmarkt“ beim Stroblwirt, Dorfstraße 6, in 82382 Oberhausen.
Hierzu sind auch alle KFV-Mitglieder als Verkäufer, Käufer, Tauscher oder Besucher eingeladen.
Alle Infos hier:

Anfischen am Böhmer Weiher

Der KFV Starnberg lädt seine Mitglieder und die Jugendgruppe für Sonntag, 17. April 2016, zum Anfischen am kleinen Böhmer Weiher ein. Ab 6 Uhr gibt es ein kleines Frühstück, ab 12 Uhr wird der Grill angeheizt. Die Vorstandschaft freut sich auf rege Teilnahme. / (67, 01.02.2016)

Jahreshauptversammlung

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des KFV findet am Donnerstag, 17. März 2016, in der Starnberger Schlossberghalle statt. Es steht unter anderem die Neuwahl der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Beginn ist um 19 Uhr. / (65, 24.01.2016)

Meldungen 2015

Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischerprüfung

Unter der Leitung von unserem Mitglied Herbert Rösler findet im Februar 2016 wieder ein Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischerprüfung in unserem Vereinsheim/Fischzucht im Mühltal 126, 82319 Starnberg, statt. Die  Prüfung kann in München, Weilheim, Landsberg usw. in den nächsten Wochen nach dem Kurs abgelegt werden.

Die Kurstermine:
1. Wochenende:
Fr., 19.02.16 16.00 h bis 19.00 h
Sa., 20.02.16 10.00 h bis 18.00 h
So., 21.02.16 10.00 h bis 18.00 h

2. Wochenende:
Fr., 26.02.16 16.00 h bis 19.00 h
Sa., 27.02.16 10.00 h bis 18.00 h
So., 28.02.16 10.00 h bis 16.00 h

Die Kursgebühren betragen 149,50 Euro.
Rückfragen und Anmeldung bei Herbert Rösler unter Tel. 08153/953628 oder 0160/2863700, per E-Mail unter info@angelsport-starnberg.de oder im Internet unter www.angelsport-starnberg.de.  / (64, 22.10.2015)

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier

Rund 120 Gäste konnte die Vorstandschaft zur Weihnachtsfeier des KFV begrüßen. In seiner Begrüßungsrede hat der 1. Vorsitzende Horst Priessnitz kurz das vergangene Fischerjahr Revue passieren lassen.
Bei der Traditionsveranstaltung unterhielt Willi Großer, unterstützt von einigen Volksmusikanten aus der Region und dem Oberland, in gewohnter Weise das Publikum.  Beim anschließenden Losverkauf wurden die 500 Lose in rekordverdächtiger Zeit unter den anwesenden Gästen verkauft. Neben den bewährten geräucherten Forellen und Aalen sowie frischen Karpfen gab es diverse Angelgeräte, Wurstwaren, Gewürze und viele weitere tolle Preise.
Die Organisatoren bedanken sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, die in den letzten Tagen und Wochen für das Gelingen der Feier mitgewirkt haben, sowie unseren Sponsoren und Gönnern.
Die Vorstandschaft des Kreisfischereivereins Starnberg e.V. wünscht allen Mitgliedern und Freunden des Vereins ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.  / (63, 21.12.2015)

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Hechtsperre an der Würm und am Böhmer Weiher

Da der Hechtbesatz für unsere Gewässer verspätet geliefert wurde, konnte erst am vergangenen Freitag besetzt werden.
Deswegen bitte unbedingt folgende Sperren beachten:
Obere und Untere Würm: Der Hechtfang ist bis einschließlich Freitag, 25. Dezember, verboten, also ab 26. Dezember wieder gestattet.
Böhmer Weiher:  Der Hechtfang ist bis einschließlich Freitag, 8. Januar, verboten, also ab 9. Januar wieder gestattet.
Wer an den Gewässern Angler antrifft, die – möglicherweise unwissentlich – gegen die gesetzliche Sperrfrist verstoßen, wird gebeten, diese darauf aufmerksam zu machen.  / (62, 16.12.2015)

Weihnachtsfeier

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Samsatg, 19. Dezember, wie immer in der Starnberger Schlossberghalle (Vogelanger 2) statt.
Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr.
Für das leibliche Wohl ist natürlich ausreichend gesorgt.
Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme.
Nähere Informationen werden die nächsten Tage per Briefpost zugestellt.  / (61, 7.12.2015)

Helfer zum Abfischen gesucht

ACHUTNG: Termin muss wegen zu viel Wassers in der Ammer verschoben werden. Neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Unser Gewässerwart Jürgen Schubert sucht für Samstag, 7. November, noch mindestens zehn Helfer zum Abfischen des Ammeraltwassers in Unterhausen.
Beginn / Treffpunkt ist um 7.15 Uhr an der Hütte am Altwasser.
Wathose bzw. Watstiefel sind von Vorteil.
Anfahrt:
– B2 Richtung Weilheim
– Abfahrt Unterhausen
– Ortsdurchfahrt Richtung Sportplatz (Dorfstraße, Raistinger Straße Richtung Neue Ammer)
– dann Richtung Neue Ammer
– über die Ammerbrücke
– danach sofort rechts
– dem Weg links der Ammer bis zum Ende folgen
– dann seit ihr direkt am Altwasser

Wer Zeit und Lust hat, soll sich bitte bei Jürgen Schubert unter Tel. 0172 1470833 melden.  / (60, 28.10.2015)

Bootsangeln auf Vereinsgewässern verboten

Aus gegebem Anlass weisen wir darauf hin, dass das Angeln vom Boot aus auf allen unseren Vereinsgewässern strengstens verboten ist. Mehrfach wurden in letzter Zeit auf der Oberen Würm Mitglieder beobachtet, die vom Boot aus auf Hecht geschleppt haben. Das ist nach den Vereinsstatuten nicht erlaubt. Mitglieder, die sich nicht an das Verbot halten, müssen unter Umständen mit einer Vereinsstrafe rechnen. / (58, 12.9.2015)

Fischerfest wieder ein voller Erfolg

Unser diesjähriges Fischerfest war wieder ein großer Erfolg.
Schon von weitem zog der Duft von frischem Steckerlfisch und geräucherten Forellen durchs Mühltal und lockte viele Ausflügler in die Fischzucht. Es kamen – vermutlich wegen der hochsommerlichen Hitze  – zwar nicht ganz so viele Gäste wie im vergangenen Jahr, aber trotz über 30 Grad im Schatten nahmen über 1000 Besucher die Gelegenheit wahr, sich die vielfältigen Fischspezialitäten bei einer kühlen Mass Fassbier schmecken zu lassen. Ob gegrillte Forellen und Makrelen, Räucheraal, Karpfen im Ausbackteig, frische Fischpflanzerl oder eine herzhafte Fischsuppe – die von unseren fleißigen und kulinarisch bestens gebildeten Mitgliedern selbst zubereiteten Schmankerl fanden reißenden Absatz.
Natürlich ehrte der 1. Vorsitzende Horst Prießnitz auf dem Fest auch wieder die diesjährigen Fischerkönige. Den Siegerpokal und damit auch die Ehre, den Verein für ein Jahr bei offiziellen Anlässen zu repräsentieren, erhielt Stefan Döhn. Er hatte beim mit einem 3350 Gramm schweren Karpfen den dicksten Brocken an Land gezogen. Den Vizetitel errang Eckehard Steinert mit einem 3220 Gramm schweren Karpfen. Der dritte Platz ging an Thomas Mathis, dessen Karpfen 2370 Gramm auf die Waage brachte. Rang eins bei den Jungfischern belegte Samuel Groß mit einer knapp einpfündigen Bachforelle. / (57, 8.7.2015)

Die Fischerkönige des KFV Starnberg (v.l.): 1. Vorsitzender Horst Prießnitz, Thomas Mathis (3. Platz), Stefan Döhn (1.), Eckehard Steiner (2.) und 2. Vorsitzender Markus Weikenstorfer.

Die Fischerkönige des KFV Starnberg (v.l.): 1. Vorsitzender Horst Prießnitz, Thomas Mathis (3. Platz), Stefan Döhn (1.), Eckehard Steiner (2.) und 2. Vorsitzender Markus Weikenstorfer.

Wassertemperatur Würm an Obergrenze

Aufgrund der Hitzewelle ist die Wassertemperatur in der Oberen und Unteren Würm in den vergangenen Tagen bis an die Grenze von 26 Grad gestiegen, wie tägliche Messungen von Vorstandsmitgliedern des KFV ergeben haben. Damit wird, wie uns auch die Fischereiberatung Oberbayern bestätigt hat, allmählich ein für den gedeihlichen Fortbestand der Forellenpopulation in der Würm bedrohliches Maß erreicht. Wir hoffen auf Entlastung durch kühleres Wetter. / (56, 8.7.2015)

Touristische Übernutzung der Oberen Würm

Das Naturschutzgebiet (NSG) Leutstettener Moos, in dem sich unser Pachtgewässer „Obere Würm“ befindet, ist bekanntlich in zunehmendem Maße einem mittlerweile unerträglichen touristischen Druck insbesondere durch Stehpaddler ausgesetzt. In der absoluten Sperrzeit schon im Mai/Juni kam es zu Verstößen durch rücksichtslose Bootsfahrer und Stehpaddler. Seit 1. Juli ist das Befahren der Oberflächengewässer im NSG Leutstettener Moos wieder frei. Jedoch nicht gestattet ist die Nutzung der schilfbestandenen Ufer und natürlich auch nicht die im Eigentum des KFV stehenden Anglerstege durch picknickende oder badende Nichtmitglieder.
Der KFV hat sich in dieser Angelegenheit – erneut – mit der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt in Verbindung gesetzt und auf die Übernutzung, teilweise auch durch kommerzielle Anbieter (was verwaltungsrechtlich einer Genehmigung durch die Stadt Starnberg bedürfte), hingewiesen.
Das Landratsamt bittet den KFV, und wir leiten diese Bitte hiermit an unsere Mitglieder weiter, negativ besonders hervorstechende Beobachtungen an den Vereinsvorstand zu melden. Hierunter fallen auch die in den Vorjahren schon festzustellenden Störungen bei der Fischereiausübung oder Abfallablagerungen. Bitte helfen Sie uns, hier den Behörden und der Öffentlichkeit gegenüber  klar Position zu beziehen.
Beobachtungen bitte an Gewässerwart Michael Stadler, 1. Gewässerwart Josef Königsdorfer oder 1. Vorsitzenden Horst Priessnitz melden. / (55, 8.7.2015)

Langer Weiher: Hängepartie dauert an

Wie verschiedene Gespräche unseres 1. Vorsitzenden ergeben haben, ist das Standsicherheitsgutachten für den Damm Langer Weiher grundsätzlich positiv ausgefallen. Von daher stünde der Weiterentwicklung der Angelegenheit nichts mehr im Wege. Indessen sind noch Kostenfragen, auch unter Einbeziehung der Gemeinde Tutzing, zum Ausgleich etwaiger Sanierungsschritte sowie die notwendige wasserrechtliche Genehmigung zu klären. Die Gemeinde Tutzing hat einen entsprechenden Gutachtenauftrag zur Vorbereitung des wasserrechtlichen Genehmigungsantrages erteilt. Zuständig sind letztendlich Landratsamt Starnberg und Wasserwirtschaftsamt Weilheim. Der KFV hat allen beteiligten Institutionen nochmals sein großes Interesse zum Ausdruck gebracht, den Langer Weiher nicht nur als landschaftliches Kleinod zu erhalten, sondern auch für eine nachhaltige Angelfischerei. Die Gemeinde Tutzing hat uns ihr gleichgelagertes Interesse bestätigt. / (54, 8.7.2015)

Rauch- und Abfallverbot am Würmufer

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass neben einem generellen Abfallverbot auch an zum Angeln genutzten Oberflächengewässern von März bis Oktober im Uferbereich ein strenges Rauchverbot gilt,  wenn sich dieser im Wald oder in der Nähe (näher als 100 m) von Waldbeständen befindet. Damit ist also am Würmufer, etwa oberhalb der Reismühle würmaufwärts, jede Art von Grillparty oder auch rauchen streng verboten und mit hohen Bußgeldern bedroht. Unsere Gewässerwarte werden gebeten, bei Zuwiderhandlungen die entsprechende Person zu verwarnen und notwendigenfalls die Personalien festzustellen. / (53, 8.7.2015)

Seeforellenprojekt im Maisinger Bach

Unter Federführung des in Starnberg ansässigen Instituts für Fischerei des Landes Bayerns (IfI) soll in einigen Gewässern rund um den Starnberger See ein Seeforellenprojekt mit der Ansiedlung junger Seeforellen bzw. der Schaffung von Brutstätten gestartet werden. Der KFV ist vom Fischereiinstitut um Unterstützung gebeten worden. Der Vorstand hat sich dem gerne angeschlossen und der Einbeziehung von Teilen des Maisinger Baches in diesem Zusammenhang zugestimmt . Der Beginn des Projekts ist auf August 2015 terminiert. / (52, 8.7.2015)

Baden contra Fischen

Im Vorstand des KFV wurde sich beschwert, dass sich in der Würm im Bereich Reismühle eine Gautinger Bürgerin in unmittelbarer Nähe von Anglern zum Baden ins Wasser begeben hat – ungeachtet der Tatsache, dass dort bereits Mitglieder am fischen waren. Das bayerische Fischereirecht wertet ein solches Verhalten als ordnungswidrige und damit bußgeldbedrohte Störung der ordnungsgemäßen Ausübung der Fischerei – nach Abmahnung (was in diesem Falle auch passiert ist). Die Dame ist vom Vorsitzenden des KFV auf die Rechtslage und damit ihr Fehlverhalten hingewiesen worden und hat Besserung gelobt. / (51, 8.7.2015)

Steckerfischstand ein voller Erfolg

Ein voller Erfolg für unseren Verein war die Teilnahme am internationalen Strassenfest in Starnberg am 28./29. Juni. Unsere Kameraden Josef Königsdorfer und Manfred Fleischmann haben mit Unterstützung von Michael Keul hervorragende Steckerlfische aus unserer Zucht gegrillt.Die Vorstandschaft dankt allen freiwilligen Helfern/-innen, die in unserer Fischzucht an dieser Aktion mitgewirkt haben. / (50, 29.6.2015)
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Watstiefel für Waldgumpe empfohlen

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Dieser unter Segler verbreitete Spruch trifft auch auf uns Angler zu. Diese Erfahrung musste dieser Tage unser Mitglieder Karl Meixner machen, als er an der Waldgumpe an der Würm zum Fischen ging. Mit seinen normalen Gummistiefeln versank er fast bis zur Hüfte im Schlamm. „Momentan kommen da nur Leichtfüßer oder Watstiefel durch“, meinte Karl mit einem Augenzwinkern nach seinem „bazigen“ Angelausflug. Hätte er doch nur Watstiefel oder noch besser eine Wathose im Kofferraum gehabt, dann hätte er sein Beinkleid nach dem Angeltrip an der Würm nicht zum Trocknen auf die Stafflei hängen müssen. / (49, 12.6.2015)
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Fischen an der Würm-Landzunge nicht mehr möglich

Unser Vorsitzender Horst Prießnitz hat jüngst mit Frau Haller das Gespräch gesucht mit dem Ziel, von ihr eine Gestattung der Ausübung der Fischerei auf der so genannten Landzunge an der Brücke Würmaltarm unterhalb der Reismühle zu erreichen. Dies ist ihm leider nicht gelungen, was speziell darauf zurückzuführen ist, dass die Benutzung der Landzunge in den letzten Wochen extrem zugenommen hat. Frau Haller wird – es handelt sich um ein so genanntes eingefriedetes Gelände – an dem Tor des Zaunes dort wohl ein Schild „Privatgelände“ anbringen. „Die Angelegenheit ist bedauerlich, aber wir sollten hier zunächst einmal noch einige Monate ins Land gehen lassen, bis ich dann einen erneuten Versuch starte“, sagt Prießnitz. / (48, 9.6.2015)

Fischen mit Belly-Boat verboten

Da es immer mal wieder zu entsprechenden Anfragen seitens unserer Mitglieder gibt, hier noch einmal zur Klarstellung: Fischen in unserern Gewässern mit so genannten Belly Boats ist nicht erlaubt. Grundsätzlich darf in unseren Gewässern nur vom Ufer aus geangelt werden. / (47, 9.6.2015)

Mitgliedsnummer auf Parkausweis eintragen!

Bei verschiedenen Kfz-Kontrollen am Würmufer haben die Gewässerwarte festgestellt, dass fast keines der KFV-Mitglieder auf seinem gelben Parkausweis die Mitgliedsnummer eingetragen hat – obwohl dafür extra eine obligatorische Spalte existiert. Dies erschwert die Kontrolle der Gewässerwarte enorm. Deshalb werden alle Mitglieder aufgefordert, gegebenenfalls die Mitgliedsnummer auf ihrem Parkausweis nachzutragen. / (46, 19.5.2015)
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Stefan Döhn Fischerkönig 2015

Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Kreisfischereiverein Starnberg sein traditionelles Königsfischen. Nach einer regenreichen Nacht hatte Petrus ein Einsehen mit den Angelfischern. Bei herrlichem Wetter fanden sich rund 30 Vereinsmitglieder am Böhmer Weiher (Stadt Puchheim) ein, um den Fischerkönig 2015 zu ermitteln.
Den Titel sicherte sich Stefan Döhn mit einem stattlichen Karpfen von 3350 Gramm gefolgt von Eckehard Steinert (Karpfen, 3220 g) und Thomas Mathis (Karpfen, 2370g). Bester Jungfischer war Samuel Groß mit einer knapp einpfündigen Bachforelle.
Freude auch beim Jugendwart, der zwar beim Fischen kein Glück hatte, aber: Der Erlös aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen wurde der Jugendkasse gesponsert.
Die Fischerfreunde ließen das Königsfischen bei anregenden Gesprächen mit einer zünftigen Brotzeit ausklingen. / (45, 29.4.2015)
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Nicht vergessen: Am Sonntag Königsfischen

Das diesjährige Königsfischen findet am Sonntag, 26. April 2015, am Großen Böhmer Weiher statt. Beginn ist um 6 Uhr, geangelt werden darf bis 11 Uhr. Als Königsfisch wird der größte/schwerste Einzelfisch gewertet.
Geangelt werden darf mit zwei Handangeln nur mit natürlichem Köder; Blinkern ist verboten. Gefangen werden dürfen maximal 1 Hecht, 1 Waller, 2 Karpfen, 3 Schleien, 1 Zander, 3 Forellen – die übrigen Fischarten sind frei.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Vereinsmitglieder am Königsfischen teilnehmen würden. Startkarten zum Preis von 5 Euro gibt es am Tag des Königsfischens direkt am Gewässer. Selbstverständlich gibt es auch wieder eine Brotzeit und Getränke.
„Titelverteidiger“ ist Herbert Röser. / (44, 22.4.2015)

Ehrung des Fischerkönigs 2014 (v.l.): 2. Vors. Manfred Fischer, Bürgermeisterin Eva John, Fischerkönig Herbert G. Roeser, 1. Vors. Horst Prießnitz und Vize-König XXX Steiner.

Ehrung des Fischerkönigs 2014 (v.l.): 2. Vors. Manfred Fischer, Bürgermeisterin Eva John, Fischerkönig Herbert G. Roeser, 1. Vors. Horst Prießnitz und Vize-König XXX Steiner.

Weikenstorfer Fischereiaufseher

Unser 2. Vorsitzender Markus Weikenstorfer hat am Donnerstag, 16. April, im Institut für Fischerei in Starnberg mit Erfolg seine Prüfung zum amtlich bestellten Fischereiaufseher bestanden. Wir gratulieren! / (43, 21.4.2015)

Weikenstorfer
MARKUS WEIKENSTORFER

Landratsamt verbietet Steg-Renovierung

„Äußerst kritisch“ bewerten KFV Vorsitzender Horst Prießnitz und Gewässerwart Mike Stadler die Tatsache, dass die Instandhaltung bzw. Erneuerung des Holzstegs im Zuflußarm der alten Würm zum Silbersee – der Steg ist nicht mehr passierbar – vom Landratsamt aus naturschutzrechtlichen Gründen untersagt wurde. Der KFV prüft die Angelegenheit anhand der einschlägigen Naturschutzgebietsverordnung und des Bayerischen Naturschutzrechts mit dem Ziel, die zur Ausübung des Angelsports notwendigen und seit vielen Jahrzehnten installierten Stege und Brückchen zumindest instandhalten zu dürfen. „Naturschutzrechtlich begründete Einwendungen sind uns nicht ersichtlich, zumal die Ausübung der Fischerei im Naturschutzgebiet Leutstettener Moos durch Vertrag zwischen unserem Verein und der  Regierung von Oberbayern garantiert ist“, so Prießnitz. / (42, 21.4.2015)

Neue Broschüre über den Huchen

Huchen (Hucho hucho)

Huchen (Hucho hucho)

FISCH DES JAHRES: DER HUCHEN

Der Landesfischereiverband Bayern, München, hat eine wissenschaftlich gut fundierte und lesenswerte Broschüre zum Fisch des Jahres, dem Huchen, erarbeitet. Diese wurde in der Vorwoche in Gegenwart auch des 1. Vorsitzenden des KFV, Horst Prießnitz, im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München vorgestellt. Hierbei wurde insbesondere auch auf die großen Gefahren aus Querverbauungen durch Wasserkraftwerke und die Übernutzung von Laichhabitaten an der Isar durch Badegäste hingewiesen. Dennoch hat der Huchen in einigen Gewässern in Oberbayern noch Chancen auf eine nachhaltige Bestandssicherung. / (41, 21.4.2015)

Mensch – Wasser – Fisch im Starnberger Museum

Im Starnberger See-Museum ist in den nächsten Wochen eine speziell für Angelfreunde interessante Ausstellung zum Thema „Mensch – Wasser – Fisch“ zu sehen. Fragen der Angelfischerei und der nachhaltigen Ausübung der Fischerei nehmen in dieser interessanten Ausstellung breiten Raum ein. Sie wurde konzeptionell von unseren Vereinsmitgliedern Horst Prießnitz und Josef Königsdorfer zeitaufwändig begleitet und mitgestaltet. Beide nahmen auch an der feierlichen Eröffnung am Abend des 15. April als Ehrengäste teil. / (40, 21.4.2015)

Temperaturmessung in der Würm

Speziell für die Salmonidenbestände in den Gewässern des Kreisfischereivereins wichtig ist das Problem des Klimawandels und die hieraus in den vergangenen Jahren eindeutig belegbare Erwärmung speziell der Oberen und Unteren Würm in den Sommermonaten bis hin zu 26 Grad. Der KFV hatte daher die Durchführung von Dauertemperaturmessungen beim Landesfischereiverband angeregt.
Nun ist dort ein wissenschaftliches Projekt „Auswirkungen von Temperaturveränderungen auf die Fischfauna in bayerischen Gewässern“ unter Einbeziehung des KFV Starnberg gestartet worden. In der Woche vom 6. April installierte unter Mithilfe unseres 1.Vorsitzenden die Fischbiologin Katharina Keiz an vier Stellen in der Würm Temperaturlogger, die in den nächsten sechs Monaten die sich verändernden Wassertemperaturen in stetiger Messung aufzeichnen. Außerdem hat der KFV beim Wasserwirtschaftsamt in Weilheim angeregt, die Abfluss-Messstation bei der Leutstettener Brücke um Temperaturmessdaten zu ergänzen und die Messwerte möglichst auch laufend im Internet zu publizieren. / (39, 21.4.2015)

Gastkarten für Böhmer Weiher in Starnberg

Gast-Angelkarten für den Böhmer Weiher (Lage und Anfahrt siehe Gewässer) gibt es ab sofort auch bei Angelsport Starnberg (Leutstettener Straße 8, 82319 Starnberg; www.angelsport-starnberg.de). In dem Angelgeschäft unseres Mitglieds Herbert Roeser können Nicht-Vereinsmitglieder eine Gastkarte erwerben, mit der sie am Böhmer Weiher fischen können.  / (38, 16.4.2015)

Frühjahrsputz an der Würm

Zwischen Gauting und Mühltal führten einige Mitglieder der Jugendgruppe des Kreisfischereivereins Starnberg am Montag unter Leitung des 1. Vorsitzenden Horst Prießnitz ein Ramadama durch. Drei große Müllsäcke kamen zusammen. Horst Prießnitz: „Schon nach der ersten Viertelstunde hatten wir neben vielen Flaschen ein zwei Meter langes Abdeckblech, einen Autoreifen, einen DVD-Wechsler und eine Klimasonde des deutschen Wetterdienstes geborgen (siehe Foto). Wir Fischer wollen, wie die anderen Bürger auch, dass dieses urige Gewässer nicht durch Müll verschandelt wird.“ / (37, 31.3.2015)

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Ramadama am Böhmer Weiher

Der KFV Starnberg hat sich am Samstag, 21. März 2015, an der „Ramadama-Aktion“ der Stadt Puchheim und der Gemeinde Gröbenzell beteiligt.
Unter tatkräftiger Mithilfe der KFV-Jugendgruppe, die mit Jugendwart Robert Wagner am Böhmerweiher ein Gemeinschaftsfischen durchführte, wurden zehn Säcke Müll, darunter ein Gartengrill und Autoreifen gesammelt. Die Gemeinde Gröbenzell nahm die gesammelten Säcke zur Entsorgung entgegen.
Unter der Leitung des 2. Vorsitzenden Markus Weikenstorfer und des Gewässerwarts Peter Armbruster wurden auch Nistkästen für die heimische Vogelwelt installiert, die noch am selben Tag von Meisen und Spatzen inspiziert wurden.
Zusätzlich wurde der Abfluss des kleinen Böhmer Weihers gereinigt, dabei wurde ein verendeter Graskarpfen von rund 10 Pfund geborgen.
Ein besonderer Dank geht an Karl-Heinz Meixner, der die Aktion mit Leitern und Werkzeug unterstüzte.
Markus Weikenstorfer nutzte die Veranstaltung, um mit den Bürgermeistern der Gemeinde Gröbenzell (Martin Schäfer) und der Stadt Puchheim (Norbert Seidl) über die geplanten Ausbaumaßnahmen am Böhmer Weiher zu diskutieren und auf die Belange unseres Vereins aufmerksam zu machen. Gleichzeitig vereinbarte man einen Informationsaustausch./ (36, 22.3.2015)

Ramadama am Böhmer Weiher

Ramadama am Böhmer Weiher

Trauer um Ehrenvorsitzenden Hans Joachim Kraus

Der langjährige Ehrenvorsitzende des Kreisfischereivereins Starnberg, Herr Hans Joachim Kraus aus Neuried, ist am 7. Februar 2015 im gesegneten Alter von 92 Jahren verstorben. Kraus war fast 30 Jahre Vorsitzender des Kreisfischereivereins und hat sich um diesen hoch verdient gemacht. Daher verlieh ihm der KFV nach seinem Ausscheiden den Status eines Ehrenvorsitzenden.
Requiem und  Bestattung fanden Ende Februar  auf dem Dorffriedhof in Neuried statt. Über 25 Kameraden aus dem Kreisfischereiverein gaben ihrem langjährigen Ehrenvorsitzenden Kraus dort das letzte Geleit. / (35, 8.3.2015)

Hans Joachim Kraus

Hans Joachim Kraus

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2015

Auf der Jahresversammlung am Freitagabend in der Starnberger Schlossberghalle erläuterte der Vorsitzende Horst Prießnietz den knapp 80 anwesenden KFV-Mitgliedern die Probleme, mit denen der Verein seit einiger Zeit zu kämpfen hat. Es bestehe die Gefahr, die drei Weiher, die der KFV gepachtet hat, in absehbarer Zeit zu verlieren. Der Langer Weiher in Traubing steht seit einigen Monaten auf der Kippe, weil die Gemeinde Tutzing diesen gerne als Hochwasser-Rückhaltebecken nutzen möchte (wir berichteten). Da sei aber das letzte Wort noch nicht gesprochen. Ähnlich stellt sich die Lage am Kiesweiher am Wahren Berg (Böhmer Weiher) in Gröbenzell/Pucheim dar, den der Münchner Erholungsflächenverein erworben hat, um daraus ein Freizeit- und Badegelände zu machen. Doch Prießnitz sieht gute Chancen, beide Gewässer auch künftig nutzen zu können. Anders sieht es beim Gallaweiher in Bernried aus. Der neue Eigentümer wird das Pachtverhältnis, das zum Ende dieses Jahres ausläuft, nicht verlängern. Prießnitz ist aber „zuversichtlich, dass wir die Gewässerverluste kompensieren können“.
Dafür bereiten die Finanzen umso mehr Freude. Kassier Hans Otto jun. legte der Versammlung eine tadellose Bilanz vor. Ausgaben von 79 848 Euro standen im vergangenen Jahr 85 826 Euro Einnahmen gegenüber. Das ergibt einen Überschuss von knapp 6000 Euro.
Über dieses positive Ergebnis konnte sich auch Markus Weikenstorfer freuen. Der 44-jährige Bankkaufmann wurde ohne Gegenstimme zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Eine Nachwahl war nötig geworden, weil Manfred Fischer das Amt zum Jahreswechsel nach rund 25 Jahren aktiver ehrenamtlicher Arbeit – darunter 18 Jahre als Jugendleiter des KFV – abgegeben hatte. Ebenfalls gewählt wurde Tobias Schuster zum 2. Gewässerwart für die Obere Würm.
Außerdem beschloss die Versammlung, die Stundenzahl für Arbeitsdienste, die jedes Mitglied ableisten muss, zu erhöhen. Ab 2016 müssen jährlich 15 Stunden pro Jahr erbracht werden – bislang waren es zehn. Und wer seiner Pflicht nicht nachkommt, für den wird es merklich teurer. Musste bisher jede Arbeitsstunde, die nicht geleistet wurde, mit 12 Euro ausgeglichen werden, kostet das Versäumnis demnächst 20 Euro. Wer also künftig keinen Arbeitsdienst leistet, der muss ab 2016 300 Euro berappen.
Kontorvers diskutiert wurde auf der Jahresversammlung auch über die Wirtschaftlichkeit der vereinseigenen Fischzucht. Während ein Teil der Mitglieder die Rentabilität der Fischzucht anzweifelt und für den Kauf fangfähiger Salmoniden ist, plädieren andere für den Fortbestand der Einrichtung. 1. Gewässerwart Josef Königsdorfer wies darauf hin, dass die Qualität der selbst herangezogenen Fische viel höher sei als die von professionellen Züchtern gekauften. Außerdem werde durch den Verkauf vereinseigener Fische bei Veranstaltungen wie Fischerfest oder Weihnachtsfeier ebenfalls ein nicht unerheblicher Gewinn erzielt. Nicht zu unterschätzen seien Fischzucht und das Vereinsheim zudem als Anlaufstelle für die Vereinsmitglieder.
Die Gegenseite argumentierte, dass der Kostenaufwand für die Fischzucht nicht korrekt dargestellt werde. Vorsitzender Prießnitz regt eine objektive, exakte Wirtschaftlichkeitsanalyse der Fischzucht an. Er könne aber verstehen, wenn die Mitglieder die Fischzucht aus ideellen und emotionalen Gründen weiterbetreiben möchten. Das letzte Wort in dieser Angelegenheit scheint jedenfalls noch nicht gesprochen

Folgende Personen wurden auf der Versammlung geehrt:

Von links: 1. Vors. Horst Prießnitz, Dieter Paul Völkl, 2. Vors. Markus Weikenstorfer, Alfons Blank vom LFV, Manfred Fischer und Karl Paar

Von links: 1. Vors. Horst Prießnitz, Dieter Paul Völkl, 2. Vors. Markus Weikenstorfer, Alfons Blank vom LFV, Manfred Fischer und Karl Paar

Manfred Fischer erhielt die Ehrennadel in Gold für besondere Verdienste des Bayerischen Landesfischereiverbandes.
Karl Paar bekam die Silberne Forelle für 50 Jahre Mitgliedschaft im KFV überreicht.
Die Goldene Vereinsnadel für 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten: Reinhold Adam, Franz-Peter Ehling, Michael Lautenschlager, Martin Peindl, Albert Reiter, Dieter Paul Völkl, Manfred Bauer, Werner Wittmar, Peter Wünsche.
Die Silberne Vereinsnadel für 10 Jahre Mitgliedschaft erhielten: Darko Babic, Ciro Acone, Winfried Dressel, Gerd Lehmann, Richard Leopold, Hans-Michael Schreiner, Robert Wagner, Florian Wagner, Gerhard Winklmeier, Helga Gstettenbauer, Dimitri Slutskiy.
(34, 8.3.2015)

Hauptversammlung

Die diesjährige Hauptversammlung des KFV findet am Freitag, 6. März 2015, statt. Beginn ist um 19 Uhr in der Starnberger Schlossberghalle. Bitte Mitgliedsausweis mitbringen.

Die Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
2. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
3. Kassenbericht/Jahresabschluss des Kassiers
4. Bericht der Rechnungsprüfer
5. Jahresbericht der Vorstandschaft
6. Entlasung der Vorstandschaft
7. Nachwahl der Vorstandschaft (2. Vorsitzender) / Ergänzung des Ausschusses (2. Gewässerwart Obere Würm)
8. Behandlung eingereichter Anträge
9. Verschiedenes
(33, 22.2.2015)

Fangbeschränkung Galla-Weiher

Die Vorstandschaft des KFV hat entschieden, mit sofortiger Wirkung die Tagesfangbeschränkung am Galla-Weiher für alle Fischarten aufzuheben / (31, 22.2.2015)

Neuer 2. Vorsitzender

Nach rund 25 Jahren umfassender aktiver ehrenamtlicher Arbeit für den KFV ist Manfred Fischer von seinem Amt als 2. Vorsitzender des Kreis-Fischerei-Vereins zurückgetreten. Der Vorstand hat bereits einen Nachfolger gefunden und Markus Weikenstorfer in einer Sondersitzung einstimmig zum neuen 2. Vorsitzenden bestimmt. Markus Weikenstorfer lebt in München, ist 44 Jahre alt und von Beruf Bankkaufmann. Allerdings muss die Mitgliederversammlung des KFV am 6. März 2015 Weikenstorfers Wahl noch bestätigen. / (30, 9.2.2015)
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Manfred FischerMarkus Weikenstorfer

Umbau Georgenbach

Der Georgenbach (Maisinger Bach) soll im Rahmen der Freianlagengestaltung in Starnberg umgebaut werden. Unter anderem sollen die Ufermauern neu befestigt und der Bach auch ansehnlicher gestaltet werden. Auch ist eine Besuchertreppe mit Sitzgelegenheit am Wasser geplant. Der KFV ist vom Landratsamt Starnberg förmlich unterrichtet und um Abgabe einer Stellungnahme gebeten worden. Unser Verein hat der Angelegenheit grundsätzlich zugestimmt, aber wegen des dortigen Durchzugs – Laich- und Standorthabitats – insbesondere für Bachforellen – darum ersucht, für eine möglichst kiesige, von Gumpen begleiteten Bachuntergrund zu sorgen. Außerdem haben wir empfohlen, die Fischereifachberatung des Bezirks Oberbayern in die Vorberatungen einzubeziehen. / (29, 9.2.2015)

Biber an der Würm

Würmaufwärts der so genannten Pionierbrücke am Waldparkplatz bis hin zu unserer Fischzuchtanstalt hat der Biber im Herbst/Winter 2014/15 erhebliche Spuren hinterlassen. Eine Gefahr für Angler ist allerdings nicht zu erkennen. Der Kreis-Fischerei-Verein hat aber die zuständigen Behörden informiert; es findet demnächst eine Begehung des KFV-Vorsitzenden mit dem zuständigen Revierförster statt, um zu prüfen, ob Sicherungsschläge erforderlich sind. Der KFV schätzt, dass mittlerweile drei bis vier sesshafte Biber mit Burg in unserem Würmabschnitt leben. / (28, 9.2.2015)

Abschussgenehmigung für Fischreiher

Der Fischreiher stellt in diesem Jahr eine ganz besondere Plage in unserer Fischzuchtanlage im Mühltal dar. Bis zu zehn Fischreiher täglich versuchen dort, Beute zu machen und verursachen insbesondere durch Anpicken von Fischen, die an dieser Verletzung zugrunde gehen, Schaden. Der Krei-Fischerei-Verein Starnberg hat vom Landratsamt Starnberg nun auf Antrag eine Sondergenehmigung zum Abschuss von fünf Graureihern zur Vergrämung erhalten. Jagdberechtigt ist das Haus von Bayern und zur Vornahme des Abschusses autorisiert sind Prinz Ferdinand zur Lippe, Ehemann von Prinzessin Auguste von Bayern, und der KFV-Vorsitzende Horst Priessnitz, der Inhaber eines Jagdscheins ist. / (27, 9.2.2015)

Tageskarten für Böhmer Weiher

Die Gäste-Tageskarten für den Böhmer Weiher sind im Laufe des März bei den bekannten Ausgabestellen erhältlich. / (26, 9.2.2015)

Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischereischeinprüfung – noch Plätze frei

Erstmals bietet der KFV Starnberg einen vereinseigenen Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischerprüfung an. Noch sind Plätze für den Kurs frei.
Der Vorbereitungslehrgang ist natürlich nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern für jeden, der mit dem Fischen beginnen möchte und die Fischerprüfung ablegen will. Der Lehrgang findet im Februar 2015 in unserem  Vereinsheim statt und wird von unserem Mitglied Herbert Roeser geleitet. An zwei Wochenenden (jeweils Freitag, Samstag, Sonntag) bereitet euch Herbert auf die Fischerprüfung vor. Macht bitte dafür Werbung in euren Bekanntenkreis. Die nächste Prüfung findet nach Kursende in München im Monat März statt. Der Kurst kostet 149,50 Euro pro Teilnehmer.
Wer will, kann dann gleich zum Saisonstart, 1. April 2015, in den Kreisfischereiverein Starnberg eintreten.
Der Zeitplan:
1.  Wochenende:
Fr.,   20.02.15                16.00 h bis 19.00 h
Sa.,  21.02.15                10.00 h bis 18.00 h
So.,  22.02.15                10.00 h bis 18.00 h
2. Wochenende:
Fr.,  27.02.15                  16.00 h bis 19.00 h
Sa., 28.02.15                  10.00 h bis 18.00 h
So., 01.03.15                  10.00 h bis 16.00 h
Nähere Informationen und Anmeldung bei Herbert Röser unter Tel. 0160 / 2863700 oder per E-Mail: info@angelsport-starnberg.de. / (25, 7.1.2015)

 

Meldungen 2014

Nachtangelverbot in Oberbayern aufgehoben

Der Bezirkstag im bayerischen Landes-Fischereiverband hat das generelle Nachtfischverbot in Oberbayerb aufgehoben.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
„Mit Ausnahme der großen oberbayerischen Seen ist das nächtliche Fischen bald auch in Oberbayern erlaubt. Möglich ist das durch eine Änderung der Bezirksfischereiverordnung, die der Bezirkstag von Oberbayern in seiner Plenarsitzung am 11. Dezember 2014 beschlossen hat. Die neue Verordnung tritt am 13. Februar 2015 in Kraft.
Oberbayern hatte als einziger Bezirk an dem bereits 2005 bayernweit aufgehobenen Nachtfischverbot festgehalten. Grund für diesen Sonderweg war die befürchtete Nichtvereinbarkeit von Angel- und Berufsfischerei in dem seenreichsten der sieben bayerischen Bezirke. Um eine Beschädigung der von den Berufsfischern ausgebrachten Netze und Reusen durch die Angelfischerei zu vermeiden, war das Fischen zur Nachtzeit in Oberbayern weiterhin verboten worden. Geregelt ist das in der Bezirksfischereiverordnung, die der Bezirk Oberbayern erlässt. Wer nachts angeln wollte, musste das bei der Fischereifachberatung des Bezirks beantragen. Immer mehr solcher Anträge wurden in den vergangenen Jahren genehmigt, denn es hatte sich gezeigt, dass die Gewässer durch das Nachtfischen keinen Schaden nehmen.
Ab 13. Februar 2015 ist die neue Verordnung gültig und dann darf auch in Oberbayern nachts gefischt werden. Weiterhin ausgenommen sind die großen Seen mit Berufsfischerei: Das sind Ammersee, Staffelsee, Kochelsee, Walchensee, Starnberger See, Chiemsee, Tegernsee, Schliersee, Simsee und Waginger See.“ / (24, 22.12.2014)

 

Neues Schonmaß für Huchen

Huchen (Hucho hucho)

Huchen (Hucho hucho)

Wie vermeldet, gilt in Bayern seit 1. Dezember dieses Jahres für Huchen ein höheres Schonmaß von 90 cm (bisher 70 cm). Hier die ausführliche offizielle Begründung (auf Link klicken): Huchen neues Schonmaß
Hier nähere Infos zum Huchen
(23, 9.12.2014)

Biber- jetzt auch am Gallaweiher

Vorige Woche entdeckte unser Gewässerwart Ingo Burdinski am Gallaweiher eine Verstopfung des Mönches (Weiherabfluss) durch Treibholz. Einen Großteil der Äste konnte er direkt aus dem See ziehen (siehe Bild unten). Bei genauer Analyse des Treibguts stellte sich schnell heraus, dass es sich hierbei eindeutig um Biberfressspuren handelte. Ein besonderer Leckerbissen muss Birkenholz sein, denn entsprechende Äste waren stark abgenagt.  Eine weitere Suche in der näheren Umgebung des Dammes zeigte auch mindestens zwei Biberwege, die den Unteren mit dem Oberen Gallaweiher verbanden. Deshalb hier die Aufforderung an alle Angler und Besucher unserer Fischwasser, etwaige ähnliche Beobachtungen von Bibern oder deren Spuren dem ersten Vorsitzenden Horst Priesnitz oder dem 1. Gewässerwart Sepp Königsdorfer umgehend zu melden. / (21, 04.12.2014)

Biber

 

13. Änderung der AVBayFiG (Ausführungsverordnung des bayerischen Fischereigesetzes)

Aktuelle Eilinformation für die Mitglieder des Fischereiverbandes Oberbayern: Die 13. Änderung der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Fischereigesetz (AVBayFiG) hat Konsequenzen für die Mitgliedsvereine des Fischereiverbandes Oberbayern. Die Änderung tritt bereits am 1. Dezember in Kraft. Um Beachtung wird gebeten.
Insgesamt wurden fünf Änderungen aufgenommen, wobei drei eine unmittelbare Auswirkung auf die Fischereivereine selbst haben. Geändert wurden so das Schonmaß des Huchens, die Bestimmungen im Zusammenhang mit der Anerkennung der außerbayerischen Fischereischeine und der Hegene.
Hegene: Besonders die Hegene hatte in der Vergangenheit immer wieder für erhebliche Diskussionen in den Fischereivereinen gesorgt. Diese Debatten – so hoffen die Verantwortlichen – sind mit der neuen Ausführungsverordnung Vergangenheit. Der Begriff der Hegene – Endblei, mehrere Springer mit Anbissstellen – wurde gestrichen. Damit ist diese traditionelle Art Fischerei aber nicht abgeschafft, denn es wurde der Begriff der Handangel entsprechend erweitert. Künftig gilt: Eine Handangel kann bis zu fünf Anbissstellen haben, die aus einem Einfachhaken, einem Zwillingshaken oder einem Drilling bestehen können. Es dürfen aber maximal zwei Handangeln gleichzeitig benutzt werden, wobei dann die Zahl der Anbisstellen sechs nicht überschreiten darf. Wer also mit zwei Angeln fischt, könnte jeweils pro Angel drei Anbisstellen montieren (oder z. B. zwei und vier). Zusätzlich zu beachten gilt, was die Fischereivereine jeweils in ihren Erlaubnisscheinen an Einschränkungen formulieren.
Fischereischeine: Wer in Bayern zum Fischen gehen will, muss die bayerische Fischerprüfung absolvieren. Diese Aussage stimmt nicht mehr vollumfänglich. Allerdings wird nach wie vor darauf bestanden, dass ein Fischer, der in bayerischen Gewässern der Fischwaid nachgeht, auch eine fundierte Ausbildung hat. Deshalb wurde die Anerkennung außerbayerischer Fischereischeine oder Fischerprüfungen auf der bayerischen Prüfung gleichwertige Nachweise beschränkt. In einigen Bundesländern werden nach wie vor nur rudimentäre Ausbildungen samt einer ebensolchen Prüfung angeboten. Diese Nachweise werden in Bayern auch künftig nicht anerkannt.
Schonmaß Huchen: Das Schonmaß des Huchens wurde von 70 auf 90 Zentimeter heraufgesetzt. Achtung: Diese Regelung ist ab 1. Dezember bereits zu beachten. Dem Fischereiverband Oberbayern ist klar, dass viele Vereine vermutlich ihre neuen Jahreskarten bereits in Druck gegeben oder sogar schon ausgegeben haben. Den Zeitrahmen, der uns für diese Information verblieb, hat der Fischereiverband Oberbayern aber nicht zu verantworten. Unsere Aufgabe sehen wir jetzt darin, unsere Mitglieder zu informieren und um Beachtung dieser Regelung zu bitten. Die Erhöhung des Huchenschonmaßes soll gewährleisten, dass genügend laichfähige Fische in den angestammten Gewässern verbleiben und die Bestände nicht unter eine kritische Masse sinken.
Online-Prüfung: Die Vorschriften über das Prüfungsverfahren werden in der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Fischereigesetzes (AVBayFiG) der Online-Prüfung angepasst. Damit wurde die AVBayFiG an die bestehenden Realitäten angepasst, was insofern nur einen Vollzug bedeutet.
Weißflossiger Grundling: Eher eine marginale Änderung: Die Bezeichnung des Weißflossigen Gründlings, Romano gobio albipinnatus ist nicht mehr zutreffend. Richtig heißt es nunmehr Donaustromgründling, Romanogobio vladykovi. / (20, 28.11.2014)

Der weißflossige Gründling heißt jetzt Donaustromgründling.

Der weißflossige Gründling heißt jetzt Donaustromgründling.

 

Befischbarkeit Langer Weiher

Wie es beim Langer Weiher genau weitergeht, kann im Moment niemand, auch nicht die Eigentümerfamilie von Jordan sagen. Der KFV drängt sehr darauf, möglichst schnell die Befischbarkeit dieses uns per Pachtvertrag bis 2020 zustehenden Gewässers wiederherzustellen. Es sind aber noch einige technische, aber auch hochwasserpolitische Fragen zu klären. Wirklich verbindliche Aussagen dahingehend, ob schon in 2015 dort wieder gefischt werden kann, sind zur Zeit noch nicht möglich. Wir bleiben aber am Ball. / (18, 18.11.2014)

 

Patenschaft für unsere Jungangler beschlossen

Vorstand und Ausschuss des KFV haben auf ihrer letzten Sitzung die Bedeutung der Jugendarbeit im Verein sowohl für die Mitglieder der Jugendgruppe als auch für das langfristige Interesse des Vereins als solchen betont. Um die Jugendlichen besser an die Angelei heranzuführen und in den Verein zu integrieren, beschlossen Vorstand und Ausschuss die Einrichtung von Patenschaften. Damit erklärt sich ein erfahrenes Mitglied bereit, einem oder mehreren Jugendlichen in besonderem Maße mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, also auch in „die Geheimnisse“ der Angelfischerei einzuweihen.
Interessenten an einer Patenschaft aus dem Kreis der erwachsenen Mitglieder einerseits oder aus der Jugendgruppe andererseits sollten sich bei Robert Wagner oder beim Vorstand melden.Eine erste Patenschaft wurde bereits verabredet. / (17, 18.11.2014)

 

Betretungs- und Bootsfahrverbote Obere Würm besser ausgeschildert

Die Obere Würm, eines der reizvollen Fließgewässer unseres Vereins, verläuft bekanntlich durch das Naturschutzgebiet „Leutstettener Moos“. Für das Leutstettener Moos, aber auch für die Obere Würm in diesem Geländeabschnitt gilt vom 1. März bis 30. Juni eines jeden Jahres ein absolutes Betretungs- und Bootsfahrverbot. Da hiergegen immer wieder verstoßen wird, wie Kontrollen der Gewässeraufsicht des Vereins zeigen, muss die Öffentlichkeit besser über das Betretungs- und Bootsfahrverbot aufgeklärt werden. Die Schilder an den typischen Eingängen ins Leutstettener Moos sind entweder verschwunden oder teilweise zerstört.
Auf Initiative des KFV sind nun erste Schilder neu aufgestellt worden, z.B. an der Autobahnbrücke unterhalb der Bootswerft Rambeck und am Waldeingang beim so genannten Moosbachweg. Wir haben darauf gedrängt, dass auch am Galgensee das entsprechende Schild erneuert wird.
In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass besonders an der Unteren Würm vermehrt Störungen des Angelbetriebs durch Biker zu beobachten sind, die nicht auf den Forstwegen fahren, sondern auf den von Anglern und Spaziergängern geschaffenen Trampelpfaden unmittelbar am Würmufer. Ermutigt werden die Biker durch entsprechende Tourenvorschläge im Internet.
Das Befahren dieser Trampelpfade verstößt aber gegen das bayerische Wald- und Naturschutzrecht : Es gilt auch für Radfahrer ein so genanntes Wegegebot. Trampelpfade aber sind nicht als Wege einzustufen. Der Vorstand des KFV hat beim Landratsamt Starnberg darum ersucht, an den einschlägigen Streckenabschnitten, z.B. beim so genannten Pfarrweiher, Fahrverbotsschilder aufzustellen. Das wiederum würde die Arbeit unserer Gewässerwarte erleichtern. / (16, 18.11.2014)

 

Vereinsjugend soll vermehrt in Arbeitsdienste eingebunden werden

Die Vereinsjugend soll vermehrt in Arbeitsdienste für unseren Verein eingebunden werden. Dies steht im Einklang mit unserem allgemeinen Pflichtverständnis, aber auch mit den einschlägigen Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Haftungs- und unfallversicherungsrechtliche Fragen werden wir vorab klären. Der Ausschuss beschloss, dass die Jugendgruppe dreimal im Jahr für 2 Stunden, möglicherweise in Verbindung mit den Fischereiterminen, im Arbeitsdienst eingesetzt werden soll. / (15, 18.11.2014)

 

Ausschussitzung des KFV am 11.11.2014 mit großer Tagesordnung

Vorstand und Ausschuss des KFV tagten am 11. November im Vereinsheim über drei Stunden anhand einer ausführlichen Tagesordnung. Diskutiert und beschlossen wurde u.a. Folgendes :
– der Gallaweiher, der dem Verein möglicherweise ab 2016 nicht mehr zur Verfügung steht, wird im Interesse unserer Vereinsmitglieder noch einmal gut besetzt werden, unter anderem auch mit einer größeren Menge Schleien.
– der Vorstand des KFV hat beim Wasserwirtschaftsamt Weilheim, der Stadt Starnberg und beim Landratsamt Starnberg angeregt, einen „Runden Tisch“ einzurichten mit dem Ziel, Biotopverbesserungen sowohl am Maisinger Bach als auch an der Würm zum Erhalt, aber auch zur Förderung des nachhaltigen Aufwuchses besserer Fischbestände zu schaffen. Alle angesprochenen Institutionen haben sich bereit erklärt, hieran teilzunehmen. Mit von der Partie werden auch das IfI und die Fischereiberatung der Regierung von Oberbayern sein.
– Der Ausschuss hat desweiteren beschlossen, dass die Zahl der Monatsversammlungen in 2015 zur verbesserten Information der Mitglieder und zur Verstärkung des Dialogs untereinander angehoben werden soll. Auch hierzu erfolgen nähere Informationen zu gegebener Zeit. / (14, 18.11.2014)

 

Ramadama an der Würm

Auf fast drei Kilometer Länge flussabwärts abwärts bis Gauting führten am vergangenen Wochenende fünf Mitglieder unseres Kreisfischereivereins Starnberg unter Leitung des 1.Vorsitzenden Horst Prießnitz ein so genannts Ramadama, also eine Reinigung am Würmufer, durch. Bei der insgesamt fünfstündigen Aktion wurden fünf große Säcke mit Müll befüllt – von der Colaflasche über Pflanztöpfe bis hin zum Straßenbegrenzungspfahl. Prießnitz: „Schon auf dem ersten Streckenkilometer hatten wir fast drei volle Müllsäcke. Einige Bürger sehen die Würm wohl immer noch als Müllplatz an!“ / (13, 17.11.2014)

Ramadama: 1. Vorsitzender Horst Prießnitz mit Helfer und Jungangler Nicolas von Sayn-Wittgenstein.

Ramadama: 1. Vorsitzender Horst Prießnitz mit Helfer und Jungangler Nicolas von Sayn-Wittgenstein.

 

Neuer Termin für das Fischerfest 2015

Das Fischerfest im kommenden Jahr wird nicht wie bisher immer am 1. Juliwochenende stattfinden. Es ist mit einer Verschiebung entweder auf den 2. Sonntag im Juli oder aber mit einem Vorziehen auf den letzten Sonntag im Juni zu rechnen. Sobald der Termin konkret festgelegt ist, werdet ihr informiert. / (12)

 

Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischereischeinprüfung

Erstmals bietet der KFV Starnberg einen vereinseigenen Vorbereitungslehrgang zur staatlichen Fischerprüfung an. Der Lehrgang findet im Februar 2015 in unserem  Vereinsheim statt und wird von unserem Mitglied Herbert Roeser geleitet. An zwei Wochenenden (jeweils Freitag, Samstag, Sonntag) bereitet euch Herbert auf die Fischerprüfung vor. Macht bitte dafür Werbung in euren Bekanntenkreis. Der Vorbereitungslehrgang ist natürlich nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern für jeden, der mit dem Fischen beginnen möchte und die Fischerprüfung ablegen will. Die nächste Prüfung findet nach Kursende in München im Monat März statt.
Wer will, kann dann gleich zum Saisonstart, 1. April 2015, in den Kreisfischereiverein Starnberg eintreten.
Nähere Informationen und Anmeldung bei Herbert Röser unter Tel. 0160 / 2863700 oder per E-Mail: info@angelsport-starnberg.de.
Alle Infos auch hier im Flyer:
Lehrgang

/ (11)

 

Ramadama am Böhmer Weiher

Am vergangenen Wochenende hat Gewässerwart Peter Armbrüster mit Christopher Klade, Helene Christensen, Gabriela Armbrüster, Markus Weikensdorfer, Dieter Butzek, Karl-Heinz Meixner und Thomas Knoll am Böhmer Weiher ein Ramadama durchgeführt. Die fleißigen Lieschen sammelten acht Müllsäcke Unrat ein – hauptsächlich Grillabfälle und Lebensmittelreste. / (10)

Ramadama am Böhmer Weiher (von links): Christopher Klade, Helene Christensen, Gabriela Armbrüster, Markus Weikensdorfer, Dieter Butzek, Peter Armbrüster und Thomas Knoll.

Ramadama am Böhmer Weiher (von links): Christopher Klade, Helene Christensen, Gabriela Armbrüster, Markus Weikensdorfer, Dieter Butzek, Peter Armbrüster und Thomas Knoll.

 

Zanderfang in der Oberen Würm

Vereinskamerad Phillip Wittmann hat den Fang eines kleineren Zanders in der Oberen Würm gemeldet. Dies erscheint bemerkenswert, und die Vereinsleitung würde sich über entsprechende Fanghinweise aus unserem Mitgliederkreis freuen. Also, hat jemand aus jüngerer Zeit Fangerfahrungen mit Zandern in der Würm? / (9)

 

Vereinseigener Fischereilehrgang

Der KFV führt im Februar 2015 im Vereinsheim in der Fischzuchtanlage, Mühltal 26, einen vereinseigenen Fischereilehrgang durch. Dieser dürfte insbesondere für junge Menschen von Interesse sein und einen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung leisten können. Wer Interesse hat oder jemanden in seinem Bekannten- oder Freundeskreis kennt,  der sich für die Angelei im Starnberger Raum interessiert, der sollte sich beim Vereinsvorstand melden. Die genauen Termine werden wir noch bekannt geben. / (8)

 

Monatstreffen

Am 10. Oktober fand im Vereinsheim des KFV ein Monatstreffen statt. Diese für alle Vereinsmitglieder offenstehende Versammlung hörte sich zunächst einen Bericht des Vereinsvorsitzenden Horst Prießnitz an, und es entwickelte sich eine breite Diskussion. Einer der Hauptpunkte war – verständlicherweise – die weitere Entwicklung im Hinblick auf den Langer Weiher. Hierzu gibt es widersprüchliche Informationen. Der Vorstand hat jedenfalls vom Eigentümer und Verpächter, der Familie von Jordan, die Zusage erhalten, dass man an einer langfristigen Zusammenarbeit mit unserem Verein interessiert ist und bleibt. Immerhin hat der jetzt geltende Pachtvertrag noch eine Laufzeit bis 2018. / (7)

 

Fisch-Monitoring Forellenstrecke

Zur Erinnerung: Im Herbst 2013 hat auf Vorschlag des KFV in der Unteren Würm – Forellenstrecke – mit Baggereinsatz eine Reinigung des Kiesgrundes stattgefunden mit dem Ziel, die Laichmöglichkeiten speziell für Bachforellen zu verbessern.
Unlängst hat nun ein Kontrollfischen unter Leitung der Fischereiberatung der Regierung Oberbayern in diesem Abschnitt stattgefunden, und es hat sich gezeigt, dass im Vergleich zum Vorjahrestestfischen deutlich mehr diesjährige, junge Bachforellen nachgewiesen werden konnten. Dieses ist erfreulich. Leider muss aber auch konstatiert werden, dass der Algenbewuchs unter- und oberhalb der so genannten Pionierbrücke am Waldparkplatz wieder den alten Zustand erreicht hat. Das heißt, Dekolmatierungsmaßnahmen sind nur vorrübergehend erfolgreich und müssten dann kurz vor der Laichzeit zweckmäßigerweise wiederholt durchgeführt werden.
Mit erheblicher Besorgnis weist die Fischereiberatung Oberbayern darauf hin, dass es eine Tendenz zur schleichenden Erwärmung auch der Fließgewässer in Bayern gebe, woraus sich sehr negative Folgen speziell auch im Hinblick auf die Salmonidenbestände mittelfristig ergeben können. Die Fischereiberater regen daher an, dass der KFV ein Projekt mit einer Dauer-Wassertemperaturmesung in der Würm durchführen sollte. Wir werden diesen Vorschlag möglicherweise aufgreifen und umsetzen.
Allerdings wurden bei dem hier erwähnten Fisch-Monitoring praktisch keine jungen Regenbogenforellen gefangen, von denen eine große Zahl in der Größe um 15 cm im letzten Jahr ausgesetzt wurden. Die Fischereiberatung empfiehlt daher, von dem Besatz von Regenbogenforellen in der Größe um 15 cm abzusehen, weil diese Fische entweder Fraßfeinden zum Opfer fielen oder aber, wegen der allgemein  steigenden Wassertemperatur, abwandern. / (6)


40 Hechte in Bömer Weiher ausgesetzt

Das Abfischen des so genannten Rüdiger-Weihers durch den Angelverein Pfaffenwinkel fand am Samstag, 18. Oktober, statt: Der Pfaffenwinkler Verein hatte uns angeboten, dabei herausgezogene Hechte  unentgeltlich zu übernehmen. Knapp 40 Hechte, großenteils noch untermaßig, wurden hierbei abgefischt, vom KFV und seinen freiwilligen Helfern übernommen und im Böhmer Weiher ausgesetzt. / (5)


Helfer-Sauessen

Am Samstag, 18. Oktober, fand im Vereinsheim für Helfer bei der Durchführung des diesjährigen Fischerfestes das alljährliche Sauessen statt. Die Helfer waren  zu einem Essen im Beisein des Vorstandes als Ausdruck unseres Dankes eingeladen. Über 25 Angelkameraden waren anwesend und genossen den von Frau Wittmann (Fisch Wittmann Planegg) frisch angemachten Schweinsbraten mit Knödeln, Kraut und Kartoffelsalat bei nachmittäglichem Sonnenschein und in sehr guter Stimmung. / (4)

Entwarnung in Sachen Langer Weiher!!!

Entwarnung in Sachen Langer Weiher: Laut Pressebericht im Starnberger Merkur vom 25.9.2014 (siehe Presse-Echo) bestünde mittelfristig die Gefahr, dass unser Verein das Pachtrecht für den Langer Weiher verlieren könnte.
Unser Vorsitzender Horst Prießnitz hat persönlich mit dem Eigentümer des Langer Weihers gesprochen, und dieser hat ihm versichert, dass er an einer langfristigen Zusammenarbeit mit dem Kreis-Fischerei-Verein Starnberg interessiert sei.
Im Übrigen läuft der aktuelle Pachtvertrag für den Langer Weiher noch bis 2018. Und nach Aussage des Eigentümers wird der Vertrag dann wohl auch verlängert werden, auch wenn die Gemeinde Tutzing gerne Nachfolgepächter werden möchte, um den Weiher als Hochwasser-Rückhaltebecken zu nutzen. / (3)

Tobias Schuster neuer 2. Gewässerwart für die Obere Würm

Tobias Schuster aus Berg ist neuer 2. Gewässerwart für die Obere Würm. Der 24-Jährige ist langjähriges Mitglied in unserem Verein und wurde vom Vorstand zur Unterstützung von Michael Stadler zum 2. Gewässerwart für die Obere Würm bestellt. Der Verein bedankt sich für Schusters ehrenamtliches Engagement – zumal er am Samstag, 4. Oktober, Vater geworden ist – wir gratulieren recht herzlich.

Achtung!!! Langer Weiher ab sofort bis auf Weiteres nicht befischbar!!!

Weil der Langer Weiher permanent Wasser verloren hat, musste nach dem Leck gesucht werden. Deswegen wurde der Weiher am Wochenende, 23./24. August, komplett abgelassen. Sämtliche Fische wurden entnommen und umgesetzt (Näheres dazu siehe Presseecho).
Wie lange der Langer Weiher nicht nutzbar ist, ist bislang noch nicht abzusehen, voraussichtlich wird es bis Mitte nächsten Jahres dauern.
Wir bitten um das Verständnis unserer Angelkameraden.
Bilder von der Aktion in der Fotogalerie. / (2)

 

Fischerkönig geehrt

Ehrung des Fischerkönigs 2014 (v.l.): 2. Vors. Manfred Fischer, Bürgermeisterin Eva John, Fischerkönig Herbert G. Roeser, 1. Vors. Horst Prießnitz und Vize-König XXX Steiner.

Ehrung des Fischerkönigs 2014 (v.l.): 2. Vors. Manfred Fischer, Bürgermeisterin Eva John, Fischerkönig Herbert G. Roeser, 1. Vors. Horst Prießnitz und Vize-König Eckehard Steinert. – Foto: Michael Baumgärtner

Im Ramen des Fischerfestes am Sonntag, 6. Juli 2014, wurde der neue Fischerkönig des KFV Starnberg geehrt. Herbert Röser hatte beim Königsfischen am Böhmer Weiher den dicksten Fisch – einen Karpfen – an Land gezogen. 1. Vorsitzender Horst Prießnitz überreichte ihm im Beisein von Starnbergs Bürgermeisterin Eva John Königskette und Urkunde. Den 2. Platz beim Königsfischen am, das am 18. Mai. stattfand, ergatterte Eckehard Steinert.
Herbert Röser wird den Kreis-Fischerei-Verein Starnberg nun ein Jahr lang bei allen offiziellen Anlässen repräsentieren.
Wir gratulieren!!! / (1)